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ISCO-Verfahren

Die in-situ chemische Oxidation (ISCO) führen wir hauptsächlich zur Schadstoffelimination auf hochbelasteten Standorten im Bereich der Schadstoffquellen durch. Meist sind die Quellen in größerer Tiefe oder unter bzw. unmittelbar an Gebäuden anzutreffen, so dass eine Auskofferung nicht möglich oder zu kostenintensiv wäre.
Mobile Dosierstation
Lanzenfeld
Fallbeispiel: ISCO-Verfahren
Pfeil_gruen_rechts_klein
Isco_1
Isco_2
Leistungen
Die in-situ chemische Oxidation setzen wir für folgende Schadstoffe ein:
 
leichtflüchtige halogenierte Kohlenwasserstoffe (LHKW)
Benzinvergaserkraftstoffe (BTEX)
MTBE
Alkylphenole
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)
Einer ISCO-Sanierung sollte immer eine Versuchsphase im Labor  vorausgehen, um das richtige Oxidationsmittel, die notwendigen Dosiermengen, die Dosierintervalle etc. zu ermitteln. Diese Versuche führen wir in unserem Labor bzw. Technikum in Form von Batch- bzw. Säulenversuchen durch. In Ergänzung zu den Laborversuchen dienen Feldversuchen zur Bestimmung der erzielbaren Infiltrationsmengen und Reichweiten. Auch für das ISCO-Verfahren ist die Einrichtung eines den Standortverhältnissen (Bodenaufbau, Hydrogeologie, Geländenutzung) angepassten Infiltrationssystems mit entsprechenden Beobachtungspegeln notwendig.
 
Mit dem Erreichen vergleichsweise niedriger Konzentrationen besteht anschließend die Möglichkeit einer Weiterführung mit dem kostengünstigeren mikrobiologischen Verfahren.
 
Das Verfahren kann fernüberwacht und vollautomatisch betrieben werden.
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